IVF-Add-ons: Individuelle Optionen zur Optimierung Ihrer Fruchtbarkeitsbehandlung

Wir bei Vida Fertility wissen, dass jede Fruchtbarkeitsbehandlung einzigartig ist. Deshalb bieten wir eine breite Palette an IVF-Add-ons an – zusätzliche Techniken und Behandlungen, die darauf ausgelegt sind, die Erfolgsraten in jeder Phase der assistierten Reproduktion zu verbessern. Unser individueller Ansatz stellt sicher, dass jeder Patient die Optionen erhält, die für seine individuellen medizinischen und emotionalen Bedürfnisse am besten geeignet sind.

Dr. Katharina Spies, Fachärztin für Gynäkologie und Fertilitätsspezialistin bei Vida Fertility in Spanien, nahm kürzlich an einem Webinar mit dem Titel „IVF-Add-ons: Fundierte Entscheidungen für Ihre individuellen Bedürfnisse treffen” teil. In dieser aufschlussreichen Sitzung erläutert Dr. Spies, wie jedes Add-on funktioniert und in welchen Fällen es die Behandlungsergebnisse erheblich verbessern kann.

dr katharina spies

Sehen Sie sich das Webinar an:

Dr. Spies erläutert mehrere ergänzende Techniken, die je nach dem spezifischen Fall der Patientin vor, während oder nach der IVF-Behandlung angewendet werden können:

Ovarial-PRGF (plasma-rich in growth factors, wachstumsfaktorenreiches Plasma)

Wird bei Patientinnen mit geringer Eizellreserve oder Erkrankungen wie vorzeitiger Ovarialinsuffizienz (POI) eingesetzt. Diese Therapie kann dazu beitragen, ruhende Follikel zu „aktivieren”, um die Verfügbarkeit von Eizellen zu erhöhen.

Fortschrittliche Techniken zur Spermienauswahl/strong>

Vor der ICSI kann die Spermienqualität mit Methoden wie IMSI, MACS und PICSI optimiert werden – insbesondere bei DNA-Fragmentierung oder schlechter Morphologie (Teratozoospermie).

Zeitraffer-Inkubatoren

Geräte wie das GERI-System überwachen kontinuierlich die Embryonalentwicklung, verbessern die Embryonenauswahl und reduzieren die Notwendigkeit mehrerer Embryotransfers.

Blastozystentransfer

Der Transfer von Embryonen im Blastozystenstadium ist mit höheren Erfolgsraten verbunden und ermöglicht den Transfer eines einzelnen Embryos (SET), wodurch das Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft verringert wird.

Präimplantationsdiagnostik (PGT-A, PGT-M, PGT-SR)

Diese Tests ermöglichen es uns, genetische oder chromosomale Probleme vor dem Transfer zu identifizieren, was besonders für Patientinnen mit wiederholten Fehlgeburten, fortgeschrittenem Alter oder einer bekannten genetischen Erkrankung hilfreich ist.

Endometrium-PRGF

Diese Therapie wird für Patientinnen mit einer dünnen Gebärmutterschleimhaut, Implantationsversagen oder Asherman-Syndrom empfohlen und zielt darauf ab, die Empfänglichkeit des Endometriums zu verbessern und die Schwangerschaftschancen zu erhöhen.

KI-basierte Tools in der IVF

Künstliche Intelligenz unterstützt die Entscheidungsfindung in verschiedenen Phasen, von Stimulationsprotokollen bis zur Embryonenauswahl, basierend auf Algorithmen, die aus umfangreichen Fertilitätsdaten entwickelt wurden.

Die Botschaft von Dr. Katharina Spies

„IVF-Add-ons sind keine Einheitslösung. Einige sind allgemein vorteilhaft, wie die Blastozystenkultur und die Zeitraffer-Inkubation. Andere, wie PRGF oder Gentests, sollten auf der Grundlage Ihrer spezifischen Fruchtbarkeitsgeschichte in Betracht gezogen werden. Das Wichtigste ist, sich von Experten beraten zu lassen, um Ihre Behandlung effektiv zu personalisieren.“

Sind Sie bereit, IVF-Zusatzleistungen zu entdecken, die zu Ihnen passen?

Bei Vida Fertility sind wir auf personalisierte IVF spezialisiert. Ganz gleich, ob Sie sich in Kinderwunschklinik in Madrid oder Kinderwunschklinik in Alicante behandeln lassen möchten, unser zweisprachiges Team und unsere engagierten Spezialisten – wie Dr. Katharina Spies – erstellen Ihnen einen maßgeschneiderten Plan, der die neuesten Innovationen in der assistierten Reproduktion widerspiegelt.

Lassen Sie uns gemeinsam den nächsten Schritt gehen.

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