Insemination:
Was versteht man darunter und wie ist der Ablauf?

Was versteht man darunter
und wie ist der Ablauf?

Die Insemination ist eine einfache und schmerzlose Methode der assistierten Reproduktion, bei der eine Samenprobe zum Zeitpunkt des Eisprungs in die Gebärmutter der Patientin eingeführt wird. Der Facharzt führt unter Ultraschallsicht eine Kanüle durch die Vagina ein, um das Sperma einzuführen. Die Eizellen müssen für die Befruchtung nicht entnommen werden.

Die Samenprobe kann vom Paar selbst oder von einem anonymen Spender stammen. Um die Chancen auf eine Schwangerschaft zu erhöhen, wählen wir die Spermien mit der höchsten Erfolgsaussicht aus und führen eine leichte, durch Ultraschall kontrollierte Stimulation der Eierstöcke durch. So wissen wir, wann der beste Zeitpunkt für die Befruchtung gekommen ist.

Ein weiterer wichtiger Aspekt dieser Behandlung ist die Anonymität der Spender. In Spanien garantiert das Reproduktionsgesetz, dass die Identität des Mannes, der sich aus Solidarität dazu entschließt seine Samenzellen zu spenden, damit unsere Patientinnen ihr Kind bekommen können, nicht bekannt wird.

Diese Methode erhöht die Chancen auf eine Befruchtung durch Geschlechtsverkehr geringfügig und ist daher nicht für alle Patienten geeignet. Daher sollte Ihr Kinderwunschspezialist Sie beraten und Sie bei der Wahl der für Sie am besten geeigneten Behandlung begleiten. Dabei kommt es auf die individuelle Behandlung jedes Patienten und die richtige Diagnose an.

Arten der Insemination:

  • Mit dem Sperma des Partners oder durch konventionelle Insemination
  • Insemination Mit Spendersamen

Ist diese Behandlung für Sie geeignet?

Diese Methode wird empfohlen für:

  • Junge Patienten – empfehlenswert vor dem 38. Lebensjahr.
  • Normale ovarielle Reserve.
  • Durchgängige Eileiter, d. h. nicht blockiert.
  • Gute Qualität des Spermas des Partners.
  • Alleinerziehende Mütter aus Überzeugung.
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Wie läuft der Ablauf
einer Insemination ab?

Im Folgenden wird die Behandlung Schritt für Schritt erklärt:

1. Erstvsite zur Beurteilung Ihres Falles und zur Erstellung eines optimalen Therapieplans: Die Behandlung wird auf Ihre Verfügbarkeit abgestimmt, um unnötigen Stress zu vermeiden.

2. Natürlicher oder stimulierter Zyklus: Die Insemination erfolgt im Anschluss an Ihren natürlichen Zyklus oder mit Hilfe einer kleinen hormonellen Stimulation, um die Follikelentwicklung zu fördern. Diese Behandlung ist sehr einfach und besteht aus subkutanen Injektionen, die Sie sich zu Hause über einen Zeitraum von etwa 10-14 Tagen selbst verabreichen können. Während der Stimulation wird das Wachstum und die Entwicklung der Follikel per Ultraschall überwacht, um den idealen Zeitpunkt für die Insemination zu ermitteln.

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3. Ovulationsinduktion: Wenn der dominante Follikel eine ausreichende Größe erreicht hat, wird der Eisprung durch eine abschließende Injektion des Hormons hCG ausgelöst.

4. Insemination: Der Tag der Insemination wird auf den Eisprung der Frau gelegt, um das Zusammenkommen von Ei- und Samenzelle zu erleichtern. An diesem Tag bereiten wir die Samenprobe vor (vom Partner oder von einem Spender) und führen sie mit einer Kanüle, die die Samenprobe enthält, durch die Vagina in die Gebärmutter ein. Dieses Verfahren ist sehr einfach und erfordert keine Anästhesie oder Schmerzmittel. Für Patienten die nicht in Spanien leben, ist ein Aufenthalt von höchstens 2-3 Tagen in unserem Land erforderlich.

5. Warten auf den Schwangerschaftstest: Warten auf den Schwangerschaftstest: Nach der Insemination können Sie Ihr normales Leben wieder aufnehmen, ohne sich schonen zu müssen. Sie werden das Ergebnis der Behandlung nach zwei Wochen kennen. Sie können nun einen Schwangerschaftstest machen.

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