nicht-invasive embryotests embrace

Mit diesem nicht-invasiven Test können wir die Embryonen identifizieren, die am ehesten eine gesunde Chromosomenverteilung aufweisen. Auf diese Art und Weise können wir sie kategorisieren und der Übertragung des besten Embryos den Vorzug geben.

Was ist ein Nicht-
invasive Embryotests?

Dieser fortschrittliche Test ermöglicht es uns, ohne Eingriff in die Integrität des Embryos, jene zu identifizieren, die eine optimale Chromosomenverteilung aufweisen.

Durch diese Nicht-invasive Embryotests können wir die Embryonen effizient kategorisieren und sicherstellen, dass der Embryo mit der höchsten Entwicklungschance priorisiert und für den Transfer ausgewählt wird.

Der Einsatz dieses Tests stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Reproduktionsmedizin dar und erhöht die Erfolgsraten von IVF-Behandlungen signifikant, indem er die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Implantation und Entwicklung einer gesunden Schwangerschaft verbessert.

Unsere Priorität ist es, jedem Paar die bestmögliche Chance auf Erfolg zu bieten, und der Nicht-invasive Embryotests t ist ein entscheidendes Werkzeug, um dieses Ziel zu erreichen.

Für wen sind nicht-invasive Embryotests bestimmt?

Dieser Test ist für alle Patientinnen geeignet, die ihre Chancen auf eine Schwangerschaft erhöhen wollen ohne invasive Techniken anzuwenden. Unser Ziel bei Vida Fertility Institute ist es, effektive Lösungen für alle Fruchtbarkeitsprobleme anzubieten. Wir sind davon überzeugt, dass der nicht-invasive Embryotest ein idealer Fortschritt für alle Paare ist, die erfahren möchten, welche Embryonen die besten für sie sind. So können sie ihre reproduktive Behandlung entspannter und sicherer gestalten.

Wie läuft ein nicht-
invasiver Embryotest ab?

Zur Durchführung des Tests führen wir in unserem Labor einen herkömmlichen In-vitro-Fertilisationszyklus durch. Nach der Befruchtung der Eizellen belassen wir die Embryonen in einer Zellkultur. Am 4. Tag dieser Embryokultur trennen wir die Embryonen in einem neuen Kulturmedium in einzelne Tröpfchen. Am sechsten Tag werden die Embryonen, die eine ausreichende Qualität aufweisen, vitrifiziert und das Kulturmedium, in dem sich die Embryonen in den letzten 48 Stunden befunden haben, nach einem strengen Protokoll sorgfältig gesammelt und analysiert. Die Embryonen mit der höchsten Wahrscheinlichkeit erhalten die höchste Bewertung und werden daher vorrangig transferiert.

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