Irene Reguera, klinische Embryologin und Fertilitätsspezialistin in der Klinik Vida Fertility Madrid

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Bei Vida Fertility findet ein wesentlicher Teil des Weges zur assistierten Reproduktion im Labor statt.

Deshalb möchten wir dir Irene Reguera vorstellen, klinische Embryologin im Labor von Vida Fertility Madrid. Ihre Arbeit ist Teil eines der sensibelsten und entscheidendsten Bereiche der Fertilitätsmedizin: der Embryonalentwicklung, der Laborqualität und der Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Steigerung der Chancen auf eine gesunde Schwangerschaft.

Irene verbindet eine fundierte Ausbildung in Medizinischer Biologie und Reproduktionstechnologie mit internationaler Erfahrung in Fertilitätskliniken in Spanien und im Ausland, wie Italien, Äquatorialguinea und Irland. Diese Erfahrung hat es ihr ermöglicht, in sehr unterschiedlichen Kontexten zu arbeiten, verschiedene Ansätze der assistierten Reproduktion kennenzulernen und eine klare Überzeugung zu festigen: Hinter jedem Embryo steht ein Lebensprojekt.

Irene Reguera laboratotio vida fertility madrid

Ausbildung

  • Master-Abschluss in Biologie und Reproduktionstechnologie

Universität Oviedo

  • Bachelor-Abschluss in Gesundheitsbiologie

Universität Alcalá de Henares — UAH

Berufserfahrung

  • Vida Fertility, Madrid
  • IVF Spain, Alicante
  • Beacon Care Fertility, Irland
  • Centro Oyala, Äquatorialguinea
  • Centro Demetra, Italien
  • FIVSantander, Kantabrien

Ihr beruflicher Werdegang hat es ihr ermöglicht, einen umfassenden Überblick über die klinische Embryologie, die Arbeit im Labor und die Bedeutung der Anpassung jedes Prozesses an die Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten zu entwickeln.

Irene Reguera, warum haben Sie sich für eine Spezialisierung in assistierter Reproduktion entschieden?

Ich habe mich für eine Spezialisierung in der assistierten Reproduktion entschieden, weil mich der Beginn des Lebens schon immer fasziniert hat und ich dies täglich in die Praxis umsetzen kann.

Die assistierte Reproduktion ist eine Wissenschaft, die einen enormen Einfluss auf das Leben der Patienten hat. Das macht die Embryologie zu einem sehr technischen, aber auch zutiefst menschlichen Beruf. Jede Entscheidung, die im Labor getroffen wird, kann einen konkreten Einfluss auf die Behandlung und die Chancen auf eine Schwangerschaft haben.

Irene Reguera: Was überrascht dich am meisten daran, Spezialistin für Embryologie zu sein?

Auch nach so vielen Jahren überrascht es mich immer noch, dass etwas so Mikroskopisches für eine Familie ein so großes Lebensprojekt darstellen kann.

Ich glaube, es überrascht mich immer wieder zu sehen, wie jeder Embryo seinen eigenen Rhythmus und seine eigene Entwicklung hat. Kein Tag ist genau wie der vorherige.

Dies ist eine der wichtigsten Realitäten der klinischen Embryologie: nicht alle Embryonen entwickeln sich gleich, nicht alle folgen demselben Rhythmus und man kann nicht immer von Anfang an alles vorhersagen. Deshalb sind die Beobachtung, die Erfahrung des Teams und die Laborbedingungen von grundlegender Bedeutung.

Die Embryonalgenetik: ein Zukunftsorientierter Forschungszweig

Im Labor interessiert sich Irene besonders für die Embryogenetik.

Der Bereich der Genetik hat sie schon immer fasziniert, insbesondere wegen der Möglichkeit, die Übertragung von Erbkrankheiten zu verhindern und Familien mehr Sicherheit zu geben.

In der assistierten Reproduktion kann die Präimplantationsdiagnostik (PID) in bestimmten Fällen eine wichtige Rolle spielen, beispielsweise bei Patientinnen mit Erbkrankheiten, Chromosomenveränderungen, wiederholten Fehlgeburten, Einnistungsstörungen oder fortgeschrittenem Alter der Mutter.

Nicht alle Patientinnen benötigen eine sogenannte PGT-A oder embryonale genetische Untersuchungen, doch wenn diese angezeigt sind, können sie sehr wertvolle Informationen liefern, um präzisere medizinische Entscheidungen zu treffen.

Bei Vida Fertility werden diese Art von Tests immer individuell bewertet. Die Genetik wird als ein Instrument betrachtet, das in konkreten Fällen dazu beitragen kann, die Sicherheit der Behandlung zu verbessern und bestimmte Risiken zu verringern.

Irene, warum spielt das Labor bei einer Fertilitätsbehandlung eine so wichtige Rolle?

Viele Patientinnen kommen in eine Fruchtbarkeitsklinik und denken dabei vor allem an die Sprechstunde, die Medikamente oder den Embryotransfer. Ein wesentlicher Teil der Behandlung findet jedoch im Labor statt.

Das Labor hat Einfluss auf sehr wichtige Aspekte, zum Beispiel:

Daher ist ein spezialisiertes Labor, fortschrittliche Technologie und ein erfahrenes Embryologenteam ein wesentlicher Bestandteil der Behandlung.

In der assistierten Reproduktion hängt der Erfolg nicht von einem einzigen Faktor ab. Er hängt vom Alter, der Eizellreserve, der Eizellqualität, der Spermienqualität, dem Endometrium, der Embryogenetik, der Krankengeschichte jeder Patientin sowie von der koordinierten Zusammenarbeit zwischen Praxis und Labor ab.

Irene Reguera, welchen Rat würden Sie Patienten geben, die gerade mit ihrer Fertilitätsbehandlung beginnen?

Ich würde Ihnen raten, auf Ihr Spezialistenteam zu vertrauen, denn es sind diese Fachleute, die Sie während der Behandlung begleiten und ein gemeinsames Ziel verfolgen: ein gesundes Baby zur Welt zu bringen.

Der Beginn einer Fertilitätsbehandlung kann viele Fragen aufwerfen. Es ist ganz normal, jeden Schritt, jedes Ergebnis und jede Entscheidung verstehen zu wollen. Es ist auch normal, Angst, Ungeduld oder Unsicherheit zu empfinden, insbesondere wenn bereits erfolglose IVF-Versuche oder frühere erfolglose Versuche hinter Ihnen liegen.

Bei Vida Fertility wird jede Behandlung ganzheitlich angegangen: Ärztliche Beratung, Labor, Patientenbetreuung und emotionale Begleitung arbeiten koordiniert zusammen, damit jeder den eigenen Prozess versteht und sich vom ersten Tag an gut begleitet fühlt.

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Das Patiententeam von Vida Fertility freut sich darauf, Ihnen bei der Klärung all Ihrer Fragen zu helfen und Sie vom ersten Schritt an zu begleiten.

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