Die perfekte phänotypisches und immunologisches Übereinstimmung zwischen Eizellspenderin und Empfängerin

Matching

Die Auswahl der Eizellspenderin  bei einer Eizellspendebehandlung in Spanien ist ein sorgfältiger Prozess, bei dem mehrere Methoden kombiniert werden, um die beste Übereinstimmung mit der Empfängerin zu gewährleisten.

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Wir sprachen mit Dr. Daniel Bodri  über die phänotypische und immunologische Übereinstimmung bei der Auswahl der am besten geeigneten Spenderin für eine IVF-Eizellspendebehandlung.

Phänotypisches und immunologisches Matching

Bei IVF-Behandlungen mit Eizellspende in Spanien ist das Ärzteteam für die Auswahl der für die Empfängerin am besten geeigneten Eizellspenderin verantwortlich, und zwar auf der Grundlage des Gesetzes, das eine hohe phänotypische und immunologische Ähnlichkeit zwischen Spenderin und Empfängerin vorschreibt, einschließlich Aspekten wie Hautfarbe, Augen, Haare, Größe, Teint, Blutgruppe und Rhesusfaktor.

Da es sich um eine anonyme Spende handelt, kann die Empfängerin ihre Spenderin nicht direkt auswählen, aber eine hohe physische und immunologische Kompatibilität ist gewährleistet.

Phänotypische Übereinstimmung

Beim phänotypischen Matching werden sichtbare Merkmale wie Haut- oder Augenfarbe berücksichtigt.

Im Mittelpunkt steht die Sicherstellung von Ähnlichkeiten bei den körperlichen Merkmalen durch die Suche nach der größtmöglichen Ähnlichkeit zwischen der Eizellspenderin und der Eizellenempfängerin.

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Immunologisches Matching

Beim immunologischen Matching werden die Kompatibilitäten bewertet, die den Erfolg der Schwangerschaft beeinflussen könnten.

Im Mittelpunkt stehen dabei die HLA-Kompatibilität und die Analyse der KIR-Rezeptoren, die von entscheidender Bedeutung sind, um das Risiko einer Immunabstoßung zu minimieren und ein für die Schwangerschaft günstiges Umfeld zu gewährleisten.

Was ist ein genetischer Abgleich?

In Kliniken für assistierte Reproduktion wie Vida Fertility wird die genetische Kompatibilität zwischen der Eizellspenderin und dem Sperma (Partner der Empfängerin oder Samenspenderin) untersucht.

Mit dem genetischen Kompatibilitätstest (GCT)  wird festgestellt, ob Sie beide Träger von Genmutationen sind, die beim Kind zu Erbkrankheiten führen können.

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Was geschieht, wenn es keine genetische Übereinstimmung gibt?

Wenn es keine genetische Übereinstimmung gibt, wird ein anderer Spender oder Samenspender ausgewählt, der genetisch kompatibel ist, so dass die Gesundheit des zukünftigen Babys gewährleistet ist.

Die Beziehung zwischen Phänotypisches und immunologisches Matching und Biometrischer Gesichtsabgleich

Bei diesem Verfahren wird mit Hilfe biometrischer Verfahren nach einem Spender gesucht, der dem Empfänger im Gesicht ähnelt.

Anhand von Fotos werden die Abstände zwischen bestimmten Gesichtspunkten gemessen, um die Ähnlichkeit zu beurteilen. Diese Innovation gibt den Patientinnen Sicherheit, da die physische Ähnlichkeit zwischen Spenderin und Empfängerin erhöht wird.

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